Grand Canyon Tour & mehr

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Eigenanreise zum Grand Canyon:
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Grand Canyon Tour

 
Der Grand Canyon:
 

Der Grand Canyon ist eine etwa 450 Kilometer lange, zwischen 6 und 30 Kilometer breite und bis zu 1800 Meter tiefe Schlucht, die sich von Nordosten nach Westen im nördlichen Arizona erstreckt. Er trennt im Nordwesten den „Arizona Strip“ vom Rest des Bundesstaats. Der größte Teil des Grand Canyons, ungefähr 350 Kilometer, liegt im Grand-Canyon-Nationalpark.

Der Grand Canyon wurde von US-Präsident Roosevelt im Jahr 1908 zum National Monument erklärt und am 26. 02.1919 wurde er als Nationalpark unter Schutz gestellt. Im Jahre 1979 wurde der Grand Canyon von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt.

Grand Canyon Hubschrauberrundflug

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Machen Sie eine Grand Canyon Tour:
   
Empfehlung:
 
Tipp:  Grand Canyon Rundflug per Flugzeug + Helikopterflug + Bootsfahrt
 
optional  Optional mit Skywalk-Besuch
inklusive  Bootsfahrt
inklusive  Bustour
inklusive  Mittagessen
inklusive  Hoteltransfer
 

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Der Grand Canyon (2):
 

Die Schlucht entstand durch den Colorado, der sich über Jahrmillionen durch das Gestein gegraben hat. Der Colorado, der früher auch Grand River hieß und dem Grand Canyon seinen Namen gab, bildete im südlichen Utah auch noch  andere große Schluchten, unter anderem den Glen Canyon, der seit 1964 im Stausee Lake Powell versunken ist.

Die „Desert Culture“ genannten Indianer waren vor rund 3000 Jahren die ersten Menschen die im Bereich des Grand Canyons lebten. Vor etwa 2000 Jahren besiedelten die Anasazi das Gebiet. Sie wohnten zuerst in Grubenhäusern, dann in Lehmhütten (Pueblos) und bauten ihre Behausungen in die Wände der Schlucht. Nach dem Bau der Pueblos wurden die Grubenhäuser in „Kivas“ umgebaut, die ihnen als Kultstätte dienten.Sie hinterließen eine Vielzahl an Felszeichnungen, die noch heute zusammen mit erhaltenen Pueblos und Kivas zu bestaunen sind. Jedoch Verschwanden die Anasazi vor rund 700 Jahren aus bis heute noch unbekannten Gründen. Die ebenfalls zur Pueblo-Kultur gehörenden Hopi sind ihre Nachfahren und lebten in diesem Bereich, ebenso wie andere Indianerstämme in jüngerer Vergangenheit.

Jedes Jahr wird der Grand Canyon von ca. fünf Millionen Menschen besucht, die meisten davon besuchen den „South Rim“, den Südlichen Teil des Canyons. Der „South Rim“, der etwa 300 Meter höher gelegene und dadurch auch kühlere „North Rim“ und der „Inner Canyon“, die innere Schlucht sind die drei Regionen, in die das Gebiet um das Tal aufgeteilt wurden.

Diese Gebiete unterscheiden sich auch in Bezug auf das Wetter, so fallen im North Rim im Winter bis zu 5 Meter Schnee, im South Rim dagegen gibt es nur selten Schnee und im Inner Rim, fällt niemals Schnee. Auch beim Regen verhält es sich ebenso, so fallen im Norden ca. 700 mm/Jahr, im Süden ca. 38mm/Jahr und im Inneren ca. 180 mm/ Jahr. Die Temperaturen schwanken im zwischen Minusgraden im November bis März und ca. 20°C – 30°C im Sommer, Wobei im Inneren der Schlucht die Temperaturen wesentlich höher sind.

 
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